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Daten Im Netz

 

Wie sicher sind meine Daten im Netz?

Je mehr alltägliche Dinge im Internet erledigt werden, umso größer ist das Risiko, dass persönlichen Daten missbraucht werden. Gerade im Internet gilt: Hundertprozentigen Datenschutz gibt es nicht. Viele Menschen denken, sie seien deshalb anonym im Netz, weil so viele Surfer gleichzeitig unterwegs sind und deren Wege gar nicht einzeln verfolgt werden könnten. Das ist nicht ganz richtig. Denn jeder Besuch im Netz hinterlässt - gewollt oder ungewollt - Spuren. Und die Technik macht es möglich, genaue Profile über Einkäufe, besuchte Webseiten, Beziehungen zu anderen Surfern oder Verhaltensmuster zu erstellen. Und leider gibt es viele Versuche, diese Spuren zu lesen und auch illegal zu nutzen. Die Folgen sind unterschiedlich schwerwiegend. Überfüllte E-Mail-Fächer mit unerwünschten Werbebotschaften sind zwar lästig und zeitraubend, wenn aber Kontodaten und Kreditkartennummern ausgeschnüffelt wurden, kann das Ergebnis äußerst unangenehm und teuer werden.

Umfrage zu Haltung und Ausmaß der Internetnutzung von Unternehmen zur Vorauswahl bei Personalentscheidungen

Stand: 20.08.09 Untersuchungszeitraum: Juli 2009
Zahl der befragten Unternehmen: 500
Zusammenfassung der Umfrageergebnisse:
Über ein Viertel der befragten Unternehmen nutzen das Internet für Personalentscheidungen (28 Prozent).
Immerhin 36 % informieren sich auch über soziale Netzwerke (20 Prozent gelegentlich oder regelmäßig, 16 Prozent selten). Fast zwei Drittel beschränken sich auf allgemein zugängliche Informationen.
Großunternehmen recherchieren bei der Personalauswahl mehr im Internet als kleinere Unternehmen (über 1000 Mitarbeiter 46 Prozent, unter 100 Mitarbeiter 21 Prozent).
Von den Unternehmen, die zur Personalauswahl im Internet recherchieren:
Fast 80 Prozent der Unternehmen nutzen das Internet bereits vor der Einladung zum Vorstellungsgespräch.
Bei einem Viertel der Unternehmen kommt es vor, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Internet nicht eingestellt werden. Für 56 Prozent kann jemand aber auch genau wegen der Informationen aus dem Internet interessanter werden.
Ablehnend bewerten potentielle Arbeitgeber negative Aussagen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld (76 Prozent). Ebenfalls negativ ist es, wenn private Inhalte auf den Internetseiten von den Aussagen in der Bewerbung abweichen (49 Prozent) (Glaubwürdigkeit). Positiv sind für fast zwei Drittel der Internet nutzenden Unternehmen Hobbies und soziales Engagement. Auch sehr private Bilder, (etwa „Partybilder“) sind für fast die Hälfte der Unternehmen negativ, 43 Prozent bewerten dies neutral.
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/InternetnutzungVorauswahlPersonalentscheidungen.htm


Rechtliche Grundlagen:

http://www.tagesspiegel.de/politik/datenschutz-facebook-soll-fuer-arbeitgeber-tabu-sein/1910944.html\\\\

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