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Besonderheiten der Realschule Holzheim

Nicht mehr Sitzenbleiben: Mit dem Projekt "Bleibe bei uns" haben wir vom Ministerium die Erlaubnis bekommen Schülerinnen und Schüler, die in Klasse 7 bis 9 sitzenbleiben würden mit in die nächste Klasse zu nehmen. Unser Ziel ist es Stärken der Kinder auszubauen und nicht verstärkt auf die Schwächen zu achten. Diese Kinder kommen deshalb in das Programm "Schüler helfen Schülern" und werden mit einem Lerncoaching begleitet. Dabei stehen ihnen Lehrer zur Seite und versuchen Lernprobleme zu beheben. Flyer: Was ist Lerncoaching?

„Amerikanische“ Verhältnisse: Nicht jede Klasse hat hier ihren eigenen Raum, sondern wie in den USA jeder Lehrer sein Zimmer. Für uns Lehrer hat das den Vorteil, dass wir viel mehr Materialien für den Unterricht da haben, die Schüler wissen, wo sie uns finden und wir damit ganz anders ansprechbar sind. Für die Taschen gibt es Schließfächer, damit nicht alles Material mit herum geschleppt werden muss. Dieses Prinzip trägt dem Schwerpunkt der Schule "Bewegte Schule" zu sein, Rechnung und bringt die Schüler immer wieder in Bewegung.

Schule ohne Gong: Gleich am ersten Schultag werden die Neulinge eine andere Besonderheit von ganz alleine kennen lernen: An der Realschule Holzheim gibt es keine Schulglocke. Der Lehrer beendet den Unterricht, so dass es für alle entspannter ist.

90 Minuten Stunden: Wir haben den Unterricht weitestgehend auf 90 Minuten umgestellt, so dass nun Zeit für kooperative Lernformen, Schülerexperimente, unterstützte Lern- und Übungsphasen ist. Alle Lehrer wurden auf einer schulinternen Fortbildung dazu geschult.

Kennen lernen: "Wiluk - Wir lernen uns kennen" nennt sich die Eingewöhnungsphase bei der die Fünftklässler in der ersten Woche ihren Klassenlehrer und die Räumlichkeiten der Realschule kennen lernen. Der Schwerpunkt der Woche liegt darauf die Klassengemeinschaft zu fördern, damit sich jede/r wohlfühlt.

Wo stehen die Schüler? Früh geht es an die Tests - die Hamburger Schreibprobe und ein Stolperlesetest. Wir wollen damit sehen, wo die Schüler stehen. Auf Grundlage der Testergebnisse wird dann der Förderunterricht, an dem alle Schüler in Deutsch teilnehmen, aufgebaut. Durch den Test erfährt man, wo ein Schüler Schwächen hat oder ob er besonders begabt ist und man ihn seinen Fähigkeiten entsprechend fordern kann. Ein ähnlicher Test wird auch in Mathematik und Englisch durchgeführt.

Förderunterricht: Wir wollen möglichst viele Schüler zu einem qualifizierten Abschluss bringen (was uns zur Zeit auch gut gelingt) und bieten daher in den Hauptfächern viel Förderunterricht an (Kl.5,6,8,9,10). Im letzten Schuljahr haben 75% die Berechtigung zum Übergang zur gymnasialen Oberstufe bekommen.

Breitensport mit Vokabeln: Nicht nur die talentierten Jugendlichen sollen sich bewegen. "Bewegte Pause" und "bewegter Unterricht" sind weitere wichtige Baustein im Konzept der Realschule Holzheim . Viele Studien zeigen, dass Kinder viel aufnahmefähiger sind, wenn sie sich viel bewegen. Deshalb werden z.B. Vokabeln mit spielerischen, bewegten Übungen abgefragt.

Berufswahlsiegel: Seit dem Jahr 2007 hat die Realschule Holzheim das Berufswahlsiegel des Landes NRW. Damit wird die hohe Qualität im Bereich der Berufswahlvorbereitung bescheinigt. Alle 3 Jahre muss sich die Schule dafür einer Prüfung unterziehen. Auch 2010 haben wir das Siegel wieder verliehen bekommen.

Spaß im Schnee Alle Schüler der Klasse 6 nehmen an einem Skikurs in der Neusser Skihalle teil. In der Klasse 7 findet eine Ski-Klassenfahrt in den bayrischen Wald statt.

Große Freude beim Helfen: In einer Ski-AG helfen die Schüler der Realschule Holzheim anderen Kinder von zwei Behindertenschulen beim Skilaufen. Damit schaffen sie dort z.B. für Rollstuhlfahrer völlig neue Bewegungserfahrungen und begleiten diese Schüler auch auf eine Skifreizeit. Dieses soziale Engagement bringt natürlich auch den Helfern eine Menge. Ab dem Schuljahr 2009/10 werden die Schüler der Klasse ein Sozialpraktikum absolvieren, um auch diese Kompetenzen zu verbessern. Bereits im laufenden Schuljahr kümmern sich etliche Schüler der oberen Klassen als Paten um Jüngere oder haben eine Lesepatenschaft übernommen, wo sie mit jüngeren Schülern gemeinsam Bücher lesen und an Antolin teilnehmen.

Unterwegs: durch die Schulpartnerschaften mit Rijeka (Kroatien), Pskov (Russland) und Chalons (Frankreich) kommen unsere Schüler in Kontakt mit anderen Kulturen und Ländern. Bei den Gegenbesuchen wohnen die Gäste in Familien und bereichern so Völkerverständigung.

Schule mit Methode: Mit dem Ziel des eigenverantwortlichen, lebenslangen Lernens werden 5 Tage im Jahr ganz dem Methoden-, Team- und Kommunikationstraining gewidmet. Gezielt werden in freudvoller Atmosphäre Hilfen zum Lernen und miteinander geboten. Dabei werden die Eltern mit ins Boot genommen. Sie erfahren mehr zu dem Methodenlernen an speziellen Elternabenden, wo auch sie Methoden wie Mindmapping, Teamwork usw. kennen lernen.

Eltern im Gespräch: In der Realschule Holzheim werden die Eltern gezielt mit angesprochen, denn nur gemeinsam lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Informationen über das Schulleben werden in Quartalsbriefen vermittelt. Bei Veranstaltungen sind Eltern in vielfältiger Weise beteiligt, so organisieren sie Elterncafes bei Schulveranstaltungen, organisieren Feiern, bringen sich auch ein z.B. bei der Vorbereitung auf Betriebspraktikas und stellen ihre Berufe vor. In Fachkonferenzen nehmen sie ihr Mitspracherecht ernst. In der Veranstaltungsreihe "Eltern im Gespräch" werden Themen aufgegriffen, die Eltern interessieren. Fachreferenten informieren und diskutieren mit den Eltern an diesen Abenden.

Projekt „Soziales Netz“: Zur Förderung von Sozialkompetenzen wird in Klasse 5 im Bereich Politik das Lions Quest Programm „Erwachsen werden“ durchgeführt. Dazu wurden die entsprechenden LehrerInnen vom Lions Club geschult.

Französisch zertifiziert: In einer AG werden Schüler auf die Zertifizierungsprüfung DELF vorbereitet. Dieses internationale Zertifikat bescheinigt offiziell einen bestimmten Kenntnisstand und kann z.B. bei Bewerbungen eingesetzt werden.

Kultur und Schule: Durch ein Projekt der Stadt Neuss ist es uns möglich verschiedene Kurs im künstlerischen Bereich von Fachleuten und Künstlern aus Neuss anbieten zu können. Die Schulband „insider“ wird von Herrn Kuypers, dem Gitarristen der bekannten Band Sound Convoy geleitet und konnte bereits einige erfolgreiche Auftritte absolvieren.

Offener Ganztag: Frau Tuitje und Frau Diwold leiten den Offenen Ganztag, bei dem die angemeldeten Kinder Mittagessen bekommen, eine Hausaufgabenbetreuung durchgeführt wird und nachmittags AGs stattfinden z.B. Handball, Reiten, Kochen, Mofa, Mode, Kreativ, Schulband, Lesepaten.

Persönliches Engagement von Eltern:
- Frau Bartsch, hat sich bereit erklärt Montags eine Koch-AG für Kinder der Klasse 5 anzubieten.
- Herr Grundhoff bietet für die Klasse 10 und Klasse 8 Förderunterricht in Mathematik im Rahmen des normalen Unterrichts an. Darüber hinaus hat er sich bereit erklärt in Klasse 9 Kindern mit Schwierigkeiten in Mathematik in der 7.Stunde zu helfen.
- Etliche Eltern stellen Jahr für Jahr ihren Beruf am Berufsinfotag unserer Schule den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 vor, so dass diese ihren Berufswunsch exakter Planen können. Dies könnte ohne den Einsatz der Eltern nicht stattfinden.
- Die Projekttage und der Adventsbasar wäre ohne die Mithilfe der Eltern auf verschiedenen Ebenen (von der Projektleitung bis zum Aufbau) gar nicht zu leisten.

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